Etabliert zwischen Primetime-Show, Wildnis und Wok

Annica Hansen blaues Top

Kurzinfo Annica Hansen

Diese Frau ist hĂŒbsch, intelligent und vor allem: sie traut sich was! Wenn Stefan Raab zum Turmspringen oder wie am vergangenen Samstag zur Wok WM lĂ€dt, dann wimmelt es nur so von mĂ€nnlichen WettkĂ€mpfern. Immer mittendrin – Annica Hansen. Die sympathische Moderatorin liebt den Nervenkitzel und das Adrenalin. Diese Vorlieben verbindet sie gerne und immer hĂ€ufiger mit ihrem Beruf. Im folgenden Interview erfahrt ihr außerdem auf welchen Typ Mann sie steht, inwiefern sie ein Junkie ist und was ein kölsches MĂ€del bei Minus 30 Grad Celsius in den weiten Kanadas verloren hat.

Das Interview

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Norman Habenicht: Hi Annica! Als Moderatorin stehst du stĂ€ndig im Rampenlicht. Standest du als SchĂŒlerin auch schon gerne im Mittelpunkt oder hat sich das erst im Laufe der Zeit so entwickelt? Wann wurde dir klar, dass du gerne zum Fernsehen möchtest?

Annica Hansen: FĂŒr mich gab es anfĂ€nglich gar nicht das große Ziel Fernsehen. Ich war frĂŒher zwar ein Wildfang, wenn eine Kamera aufgetaucht ist, aber eher schĂŒchtern. Ich habe wĂ€hrend des Studiums schon gemodelt, hatte dann mit 21 die ersten TV Jobs und habe in den darauf folgenden Jahren gemerkt, dass mir modeln alleine nicht reicht. Durchs moderieren habe ich gemerkt, dass mir das ganze mit reden deutlich mehr Spaß macht (lacht). So ist es heute auch noch. Die Arbeit als Moderatorin ist mein Traumjob. Im Rampenlicht stehen ist sicherlich Teil des Ganzen, war aber nie mein Antrieb. Ich bin happy wenn die rote “on air” Lampe leuchtet und ich Sendungen moderiere die mir Spaß machen oder ich durch actiongeladene BeitrĂ€ge fĂŒhren darf.

Ich glaube Herzen kann man nicht erobern. Entweder es funkt oder es funkt nicht.

Norman Habenicht: Beim TV total Turmspringen konnten sich die TV-Zuschauer von deiner sportlichen Seite ĂŒberzeugen. Was machst du, um dich fit zu halten, wenn gerade mal kein Schwimmbad in der NĂ€he ist?

Annica Hansen: Zum fithalten gehe ich regelmĂ€ĂŸig ins Fitness Studio. Das ist aber eher die lĂ€stige Pflicht. Am liebsten bin ich eigentlich draußen. Entweder verbringe ich Zeit bei meinem Pferd oder gehe auf einem See in meiner NĂ€he Wakeboarden. Ansonsten bin ich aber auch fĂŒrs Mountainbiken, Ski fahren und Wellenreiten zu begeistern. Hauptsache es ist ein bisschen Adrenalin im Spiel.

Norman Habenicht: Du bist seit Mai des vergangenen Jahres in einer festen Beziehung. Was hat dein Freund tun mĂŒssen, um dein Herz zu erobern? Und was vielleicht noch entscheidender ist: Was sollte er tun, um dich zu halten?

Annica Hansen: Ich glaube Herzen kann man nicht erobern. Entweder es funkt oder es funkt nicht. Bei uns hat es das definitiv (grinst). Wenn man dazu noch Spass miteinander hat, ehrlich mit sich und dem Partner ist, man sich wertschÀtzt und jeder trotzdem so sein darf wir er ist, hat man eine gute Basis um zusammen happy zu sein. Mein Freund ist mein Kumpel zum Pferde stehlen, enger Vertrauter und ich habe Schmetterlinge im Bauch. Bei so einer Mischung muss man mich nicht halten, da bleibe ich freiwillig.

Norman Habenicht: Auf Facebook lĂ€sst du deine treuen Fans regelmĂ€ĂŸig an deinen Unternehmungen teilhaben. Welche Möglichkeiten ergeben sich fĂŒr dich durch die sozialen Medien und welche Gefahren birgt deiner Ansicht nach dieser enge Kontakt?

Annica Hansen: Zugegeben, ich bin ein kleiner Social Media Junkie. Mir gefĂ€llt der enge Kontakt zu meinen Fans und das Feedback, das sich dadurch ergibt. Man weiß sofort was gut ankommt und was den Leuten an Sendungen eher weniger gefĂ€llt. Als ich Elton zockt moderiert habe, konnten meine Facebookies die Vorbereitungen fast hautnah miterleben. Ich finde es toll, welche Möglichkeiten einem das Internet bietet. Gefahren gibt es, wenn jemand unbedacht sehr private Infos preisgibt. Oder wenn jemand nur noch vor seinem Smartphone hockt. Da bin ich aber ziemlich ungefĂ€hrdet. Mein Handy ist des öfteren auch einfach mal abgeschaltet.

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Norman Habenicht: Du hast schon viele Ecken dieser Welt bereist. Wo hast du dich bislang am wohlsten gefĂŒhlt? Wo und wie wĂŒrdest du am liebsten alt werden?

Annica Hansen: Durch meine Jobs habe ich das GlĂŒck viel von der Welt zu sehen. Und mir macht es immer noch Spaß neue Ecken zu entdecken. Ich mag Thailand wahnsinnig gerne. Und vor kurzem durfte ich fĂŒr Goodyear nach Kanada fliegen und habe eine Woche lang bei -30 Grad den Yukon unsicher gemacht. Das sind wahnsinnig tolle Erfahrungen. Aber ich bin ein kölsches MĂ€dchen und freue mich jedes Mal nach Hause zu kommen. Hier habe ich alles was mich glĂŒcklich macht. Ich halte nicht viel davon mir Dinge fĂŒrs Alter aufzuheben, sondern versuche jeden Tag so zu gestalten, dass ich irgendwann zufrieden auf mein Leben zurĂŒckblicken kann.

Ich habe diesen Sendeplatz am Samstagabend immer als kleinen Ritterschlag empfunden.

Norman Habenicht: Im Dezember hast du Elton bei der Moderation von “Elton zockt” abgelöst. Was bedeutet dir der neue Job? Immerhin ist es deine erste Show zur Primetime.

Annica Hansen: Meine erste Primetime Show live zu moderieren war ein toller Moment. Ich habe diesen Sendeplatz am Samstagabend immer als kleinen Ritterschlag empfunden. Und mit Elton hatte ich einen fantastischen Partner an meiner Seite. Sicherlich habe ich Blut geleckt, aber wichtiger als der Sendeplatz, ist ob mir ein Job Spaß macht. Deshalb freue ich mich zum Beispiel auf die Moderation des CHIO in Aachen im Sommer genauso wie auf jeden TV Job. Eigentlich ist es sogar diese Vielfalt, die ich am moderieren besonders mag.

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Annica Hansen im Internet:
Offizielle Webseite
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