Kinotour und Regiedebüt statt Dauerurlaub

Axel Stein Cover

Kurzinfo Axel Stein

Deutschlandweit bekannt wurde er bereits im Teenageralter als Sohn von Tom Gerhardt in der Kult-TV-Serie Hausmeister Krause. Auch im Anschluss besetzte man ihn meist für die Rollen des meist verplanten Partyhengstes. Doch mittlerweile ist Axel Stein erwachsen geworden. In seinem aktuellen Kinofilm “Nicht mein Tag” verblüfft er das Publikum nicht nur mit einer beeindruckenden schauspielerischen Leistung, sondern auch mit einer deutlich sportlicheren Figur als noch vor einem Jahr. Im folgenden Interview erfahrt ihr, wie Axel Stein die Pfunde purzeln ließ, bei welchem Film er sein Regiedebüt feiern wird und warum er mir ans Herz legt, dass ich mir neue Freunde suchen soll.

Das Interview

Quelle: STEIN MEDIA

Quelle: STEIN MEDIA

Norman Habenicht: Hi Axel! Anfang des Jahres haben Fitness-Studios – aufgrund der guten Vorsätze – Hochkonjunktur. Du hast selbst im vergangenen Jahr einige Kilo abgenommen und bist dadurch für viele Männer ein Vorbild. Hast du ein paar gute Ratschläge für alle Fitness-Muffel parat, wie man es schaffen kann?

Axel Stein: Hallo! Gute Vorsätze sind immer gut, besser noch, wenn man sich auch daran hält! Das ist eigentlich auch das “Geheimnis”. Etwas besser auf die Ernährung achten und dabei regelmäßig bewegen. Unter`m Strich heisst das, mehr Kalorien verbrauchen, als man zu sich nimmt. Und ganz wichtig dabei ist, dass man nicht unbedingt auf etwas verzichten muss.

Das hoffe ich doch sehr! Man entwickelt sich halt weiter, wenn man seinen Job ernst nimmt.

Norman Habenicht: Aktuell bist du in “Nicht mein Tag” in den deutschen Kinos zu sehen. Hast du das Gefühl, mit fortschreitendem Alter als Schauspieler anders wahrgenommen und ernster genommen zu werden?

Axel Stein: Das hoffe ich doch sehr! Man entwickelt sich halt weiter, wenn man seinen Job ernst nimmt. Daran arbeite ich permanent und hoffe, dass dies auch bei den entsprechenden Entscheidungsträgern und auch den Zuschauern wahrgenommen wird.

Norman Habenicht: Du hältst große Stücke auf deinen Schauspielkollegen Christoph Maria Herbst. Was beeindruckt dich an ihm am meisten? Um welche Fähigkeit vor der Kamera beneidest du ihn am meisten?

Axel Stein: Ja, das stimmt. Ich mag ihn nicht nur persönlich sehr gerne, sondern liebe es, ihn auch auf dem Schirm oder auf der Leinwand zu sehen. An Christoph beeindruckt mich vieles, er ist halt ein guter Typ! Ich beneide ihn nicht, jeder hat seine Stärken.

Norman Habenicht: Im Zuge des Abnehmens hast du elf Wochen lang auf Alkohol verzichtet. Es kommt zwar nicht allzu häufig vor, aber wenn ich nüchtern auf einer Party bin, gehen mir selbst meine besten Freunde nach einer Zeit auf die Nerven, weil sie extrem laut reden und am Abend 20 Mal das Gleiche erzählen. Hast du einen Tipp, wie man das besser ertragen kann, oder liegt es ganz einfach an meinen Kumpels?

Axel Stein: Ich glaube, dass liegt an Deinen Kumpels?! Meine Kumpels sind eigentlich auch unter Einfluss von Alkohol sehr angenehm. Mein Tipp: Trink mit oder such Dir neue Freunde.

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Was ich für ein Auto privat fahre? Das hängt vom Wetter ab…

Norman Habenicht: Stefan Raab und Joey Kelly sind extrem ehrgeizige Typen und gelten als Tausendsassas in den verschiedensten Sportarten. Aktuell bist du aber bei der TV Total Stock Car Crash Challenge der erfolgreichste Fahrer aller Zeiten. Woher kommt deine Leidenschaft zum Motorsport? Was für ein Auto fährst du Privat?

Axel Stein: Eigentlich interessiere ich mich schon seitdem ich ein kleiner Junge war für Autos und allem was Benzin frisst. Da bot sich Motorsport förmlich an. Was ich für ein Auto privat fahre? Das hängt vom Wetter ab… (grinst)

Norman Habenicht: Momentan können dich deine Fans in “Nicht mein Tag” noch auf der Kinoleinwand bewundern. Gibt es schon konkrete Pläne für den Rest des Jahres, die du uns jetzt schon verraten darfst?

Axel Stein: Momentan sind wir ja mit dem Film noch auf Kinotour quer durch Deutschland. Im Anschluss an die Kinotour startet ja fast auch schon wieder die Berlinale. In diesem Jahr darf ich dort meinen Film “Tape_13″, bei dem ich mein Regiedebüt gegeben habe, zeigen und wir feiern in Berlin auch unsere Weltpremiere. Was danach passiert, da darf ich leider noch nicht drüber sprechen. Aber ich kann versichern, dass ich in 2014 nicht nur Urlaub machen werde.

strich

Axel Stein im Internet:
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