Auf dem Fußballplatz plötzlich nicht mehr der 11er

Sebastian Wurth Beitrag

Kurzinfo Sebastian Wurth

Im vergangenen Jahr wurde er mit voller Wucht in die Umlaufbahn des Showbusiness geschossen. Innerhalb eines Jahres hat er drei Singles und ein Album veröffentlicht.

Seine erste Single “Hard To Love You” schaffte es gar bis in die TOP20 der Deutschen Media Control Charts und auch mit “You Let The Sun Go Down” und “The Time Is Right” konnte er nahtlos anknüpfen.

Das Debütalbum “Strong” platzierte sich ebenfalls in den Deutschen Media Control Charts und bei den BRAVO Lesercharts stürmten bislang alle Veröffentlichungen von Sebastian Wurth auf die Podestränge.

Zahlreiche Pressestorys in allen Jugendzeitschriften und noch immer Wäschekörbe voller Fanpost – Sebastian Wurth, der auch von der Presse oft der “deutsche Justin Bieber” genannt wird, könnte auch als Model oder Schauspieler Karriere machen, doch er konzentriert sich weiter voll auf seine große Leidenschaft, die Musik.

Das Interview

Quelle: AME.Media

Quelle: AME.Media

Norman Habenicht: Hi Sebastian! Vor drei Jahren hast du bei DSDS einen tollen fünften Platz belegt. Erzähle uns doch bitte mal im Schnelldurchlauf, was in der Zwischenzeit so alles passiert ist…

Sebastian Wurth: Puh, da gibt es viel zu erzählen. Eigentlich direkt nach DSDS habe ich meine erste Single “Hard to love you” veröffentlicht, die dann auch sofort auch Platz 18 der Charts einstieg. Dann habe ich einfach unfassbar viele Konzerte und Autogrammstunden geben: Deutschland, Österreich, China… überall – vor 300 oder 40.000 Fans – das war echt unglaublich. Währenddessen habe ich dann noch zwei Studioalben (“Strong” und “Atemlos”) sowie weitere drei Singles veröffentlicht, es war einfach eine geile Zeit! Ach, und nebenbei mache ich dann noch dieses Jahr mein Abitur. (grinst)

Ich glaube ich habe jede 5 Minuten auf mein Handy geguckt, ob es Neuigkeiten gibt oder wie hoch ich denn gerade in den iTunes Album-Charts bin.

Norman Habenicht: Du hast es ja jetzt schon zwei Mal erlebt. Was ist das für ein Gefühl, wenn man auf die Verkaufszahlen seines gerade erst veröffentlichten Albums wartet? War es beim zweiten Mal schon mehr Routine?

Sebastian Wurth: Auf keinen Fall! Man ist einfach die ganze Zeit daueraufgeregt und gespannt. Ich glaube ich habe jede 5 Minuten auf mein Handy geguckt, ob es Neuigkeiten gibt oder wie hoch ich denn gerade in den iTunes Album-Charts bin. Das war immer etwas sehr besonderes!

Norman Habenicht: Ich bin selbst großer Fan von “ehrlicher” Musik ohne Computertricks und doppelten Boden. Deswegen freue ich mich auch umso mehr, dass ein so junger Künstler wie du mit einer Gitarre umgehen kann und an seinen Songs und Texten selbst mitwirkt. Hast du bestimmte Bands oder einzelne Sänger, die dich bis heute ganz besonders stark beeinflusst haben, und warum?

Sebastian Wurth: Es gibt auf jeden Fall verschiedene Künstler, die mich beeinflusst haben. Zum einen Michael Bublé, bei dem ich mir sehr viel gesanglich abgeguckt habe, aber auch Clueso oder Philipp Poisel. Vor allem von deutschen Künstlern wurde ich viel beeinflusst, da ich einfach so beeindruckt von vielen Texten bin! Ich muss auch sagen, dass ich öfter mal Rap höre, um auf neue Ideen und Gedanken zu kommen, das tut manchmal echt gut. Bei mir fließen also echt viele Einflüsse aus allen Richtungen der Musik mit ein.

Quelle: AME.Media

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Da hieß es nicht mehr: “Nimm mal den 11er“, sondern: “Ey, nimm mal hier den Superstar!”.

Norman Habenicht: Du spielst auch gerne Fußball habe ich gelesen. Mit Freunden in der Freizeit oder auch im Verein? Merkst du einen Unterschied im Umgang deiner Gegenspieler mit dir auf dem Platz, seitdem du berühmt bist?

Sebastian Wurth: Haha, ja da gab es schon ein paar witzige Vorfälle! Also ich spiele im Verein und man hat schon gemerkt, dass viele einen auf einmal kennen. Da hieß es nicht mehr: “Nimm mal den 11er“, sondern: “Ey, nimm mal hier den Superstar!” (lacht). Am verrücktesten waren eigentlich immer die Auswärtsspiele, bei einem Spiel waren sogar ein mal mehr als 200 Mädels nur wegen mir da und haben mich beim Fußball gefilmt. Verrückte Welt!

Norman Habenicht: Viele bekannte Musiker versuchen sich auch in der Schauspielerei. Wäre das für dich auch eine Option, die interessant sein könnte?

Sebastian Wurth: Ja definitiv! Ich kann zwar nicht genau sagen, ob ich da sehr begabt drin bin, aber das würde mir der Regisseur dann ja sicher erzählen. Generell finde ich die Idee echt cool, ich würde mich sehr über so ein Angebot freuen! Vor allem als cooler Bösewicht, das wäre doch mal eine ganz andere Seite von mir. (lacht)

Bitte vervollständige folgende Sätze:

Quelle: AME.Media

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Nach dem Abitur werde ich… erst mal viel reisen und Urlaub machen und dann studieren gehen.

Wenn meine Plattenfirma möchte, dass ich ein Schlageralbum aufnehme… dann würde ich nicht direkt nein sagen. Pop-Schlager à la Helene Fischer kommt heutzutage extrem gut an und ich höre es selbst gern zum Party machen!

Die Suche nach einer passenden Frau ist für mich… nur eine Frage der Zeit.

Ich mag Facebook, weil… man viele Kontakte vor allem auch mit Freunden aus dem Ausland halten und ich direkten Kontakt zu meinen Fans haben kann. (grinst)

Es erfüllt mich mit Stolz, wenn… ich die letzten drei Jahre meines Lebens betrachte. Ich habe einfach so unglaublich viele Sachen erlebt und Erfahrungen gesammelt, die mir nie mehr genommen werden können. Dafür bin ich sehr dankbar!

strich

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