Newcomer nun auch als TV-Moderator bei RTL zu sehen

Timo Killer Cover

Kurzinfo Timo Killer

Dieser junge Mann liebt das Rampenlicht. Direkt nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter zog es ihn zum Radio. Im Anschluss an diverse Praktika moderiert er nun seit einigen Jahren seine eigene Sendung bei gong fm. Timo Killer versteht es hervorragend, mit seinen Hörern zu interagieren. Da wundert es nicht, dass er seit kurzem auch eine eigene Show im Fernsehen bei RTL bekommen hat. Worum es bei seinem neuen Projekt geht, wofür er sich im zarten Alter von zehn Jahren schon beworben hat, und ob er und seine Kollegin Joyce Ilg die einzig legitimen Nachfolger von Marianne & Michael sind, erfahrt ihr in folgendem Interview.

Das Interview

© Berli Berlinski

© Berli Berlinski

Norman Habenicht: Hi Timo! Du Bist seit Herbst 2010 bei gong fm zu hören. Wie bist du zum Radio gekommen – war es ein Kindheitstraum von dir oder eher zufällig?

Timo Killer: Ja, das war es auf jeden Fall. Meine erste Bewerbung beim Radio habe ich mit zehn Jahren weggeschickt. Damals leider ohne positives Feedback. Irgendwann hat es aber dann bei einem München Radiosender geklappt und ich hatte die Chance auf ein Volontariat. Das war auf jeden Fall einer der besten Schritte, die ich mit meinen 24 Jahren gemacht habe.

Denn mit LOOP! und ZIPP! haben wir einen Bildungsauftrag. Wir sind aber nicht spießig oder langweilig.

Norman Habenicht: Neben deiner Tätigkeit als Radiomoderator bist du auch bei RTL im TV zu sehen. Was erwartet die Zuschauer bei der neuen Show?

Timo Killer: Jede Menge Action, Lifestyle und natürlich Wissenschaft. Denn mit LOOP! und ZIPP! haben wir einen Bildungsauftrag. Wir sind aber nicht spießig oder langweilig. Bei uns steht der Spaß und das Entertainment im Vordergrund. Trotzdem versuchen wir natürlich Wissen zu vermitteln. Man kann die Sendung also mit “Die Sendung mit der Maus” für Jugendliche und junge Erwachsene vergleichen. Sie macht eine jede Menge Fun – vor allem beim Zusehen.

Norman Habenicht: Hast du dich ganz offiziell für die Moderation der Show beworben, oder ist man direkt auf dich zugekommen?

Timo Killer: Das war eigentlich ziemlich normal fürs Fernsehen. Ich bin durch ein Casting in die Moderation gerutscht. Wobei beim Casting in Berlin vor allem die Spontaneität und das Arbeiten im Team wichtig war. Und das hat anscheinend gepasst. Wir sind im letzten Jahr so eine Art “kleine Familie” geworden. Egal ob mit dem Team in Berlin, Hamburg oder Köln.

Norman Habenicht: Du hast beruflich sehr viel mit deiner charmanten Kollegin Joyce Ilg zu tun. Werdet ihr das neue Traumpaar des deutschen Fernsehens – vielleicht auch auf privater Ebene? Marianne & Michael sind schließlich nicht mehr die Jüngsten…

Timo Killer: (lacht) Ich arbeite unglaublich gerne mit Joyce zusammen und verbringe auch die Abende nach dem Dreh gerne mit ihr. Natürlich könnte ich mir auch vorstellen noch weitere Projekte zusammen mit ihr zu moderieren. Sie ist ja nicht nur charmant, sondern auch ziemlich verrückt. Ich finde, dass wir ziemlich gut zusammen passen. Waren Marianne & Michael eigentlich auch so verrückt wie wir zwei? Falls nein, dann muss das ja ziemlich langweilig gewesen sein.

Ich arbeite unglaublich gerne mit Joyce zusammen und verbringe auch die Abende nach dem Dreh gerne mit ihr.

© Berli Berlinski

© Berli Berlinski

Norman Habenicht: Ich weiß zwar nicht, wie die Beiden früher waren, aber es fällt mir schwer zu glauben, dass sie früher großartig anders waren als heute (lacht). Doch bevor die Phantasie noch weitere Kapriolen schlägt – Themawechsel! Welche beruflichen Vorbilder hast du? Oder anders gefragt: Wenn du dir von verschiedenen Moderatoren jeweils eine Scheibe abschneiden könntest – an welchen Eigenschaften würdest du dich bei wem bedienen?

Timo Killer: Ich finde es ja immer ein bisschen schwierig jemanden zu kopieren. Aber bei Stefan Raab würde ich mir auf jeden Fall die Scheibe “Geniale Showideen” abschneiden. Ansonsten finde ich die lockere Art von Günther Jauch außerhalb seiner Talkshow sehr toll und ein Stück Witz von Rudi Carrell würde ich auch noch nehmen.

Norman Habenicht: Heute ist Wunschkonzert! Welche Show würdest du am liebsten übernehmen, und aus welchen Gründen?

Timo Killer: Geht dieser Wunsch denn auch in Erfüllung? Falls ja, dann wünsche ich mir ab sofort die Tigerente und Günter Kastenfrosch neben mir beim Tigerentenclub.

Norman Habenicht: Wünsche gehen meistens in Erfüllung – man muss nur ganz fest daran glauben. Samstag schaue ich aber erst mal um 9:15 Uhr bei RTL rein, um zu sehen was du da so treibst. Viel Erfolg und danke für das unterhaltsame Interview!

strich

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