Anne-Sophie Briest verwöhnt Kindergaumen

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Kurzinfo Anne-Sophie Briest

Mit sechs Jahren spielte sie schon ihre erste Rolle in einem Kinderfilm. Damals noch in der DDR. 14 Jahre später folgte dann der ganz große Durchbruch mit dem TV-Film „Natalie – Endstation Babystrich“, in dem sie die Hauptfigur verkörperte. Es folgten noch vier weitere Teile der überaus beliebten Reihe.

Inzwischen ist Anne-Sophie Briest erwachsen geworden. Man sieht sie in großen Kinoproduktionen wie KeinOhrHasen oder Kokowääh und außerdem ist sie fürsorgliche Mutter eines Sohnes und einer Tochter. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass sie sich für 5 1/2 Fragen die Zeit genommen hat.

Das Interview

Norman Habenicht: Im Februar 2008 eröffneten Sie die erste “be smart academy”, eine bilinguale Vorschule. Wie kam es zu diesem spannenden Projekt?

Anne-Sophie Briest: Ich habe selbst zwei Kinder, die durch ihre Bilingualität und dem Besitz zweier Staatsbürgerschaften in den Genuss einer besseren Kita und Schulausbildung kamen. Das fand ich allgemein sehr ungerecht, und außerdem fand ich, dass es noch mehr Bedarf, gerade in einer multikulti Stadt wie Berlin, gibt.

Norman Habenicht: Man munkelt, dass die Kinder in Ihren beiden Schulen ganz besonders gerne essen…

Anne-Sophie Briest: Das ist richtig! Seitdem wir “smart cooking” an den Start gebracht haben, sind die Teller jeden Tag seeeehr leer. (lächelt) Aber auch die um unser smart cooking Restaurant liegenden Büros und Firmen sind sehr froh, über einen leckeren, ausgewogenen und etwas moderneren Mittagstisch. Außerdem haben wir auch viele Catering und Feieranfragen, das ist wirklich toll!

Ich will ´ne Tatort-Kommissarin sein, aber ne ganz schlaue mit hohem IQ und Highheels und so.

Norman Habenicht: Ihre Tochter Faye ist zehn Jahre alt und kommt schon ganz nach der Mutter. Sie durfte am vergangenen Samstag sogar schon die TV-Gala “Ein Herz für Kinder” mit Johannes B. Kerner im ZDF moderieren. Platzt man da vor Stolz oder kommt dann der beliebte Spruch “Lerne lieber erst mal was Anständiges.”?

Anne-Sophie Briest: Meine Tochter möchte gerne Lehrerin werden, das finde ich toll. Natürlich bin ich sehr stolz auf sie. Aber am Ende bin ich einfach auf alles stolz, was meine Kinder durch Leistung und Disziplin erreichen, ob im Sport, in der Schule oder halt im Fernsehen. Wobei die Reihenfolge hier keine Gewichtung hat. (zwinkert)

Norman Habenicht: Sie engagieren sich unter anderem für die Kinderkrebsstation des Virchow-Klinikums. Was macht dieses Projekt für Sie persönlich besonders wertvoll, und wie kann man es als private Person am besten unterstützen?

Anne-Sophie Briest: Ich unterstütze dieses Projekt durch das Engagement des Basketballvereins ALBA Berlin und des Vereins Basketball Aid. Meine Leidenschaft für den Basketball und meine ganz persönlichen Erfahrungen zum Thema Krebs im Kindesalter, meine beste Freundin ist mit 17 an Leukämie gestorben, lassen sich hier optimal verbinden. Am besten man kommt zum ALBA Spiel, trifft mich am Baum und lässt sich dann die Kohle von mir aus der Tasche ziehen. Es werden auch Gegenleistungen erbracht…

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Norman Habenicht: Wann können Sie Ihre Fans das nächste Mal im Fernsehen oder auf der Leinwand bewundern? Liegen da aktuell schon Pläne in der Schublade?

Anne-Sophie Briest: Ich habe einen kurzen Auftritt in dem ZDF Drama “Nach dem Überfall” mit Anja Kling und Benno Führmann. Für mehr war diesen Sommer leider keine Zeit, wir haben smart cooking “auf die Welt gebracht”.

Norman Habenicht: Zum Abschluss spinnen wir noch mal ein bisschen rum. Was ist Ihre Traumrolle, die Sie irgendwann mal spielen möchten?

Anne-Sophie Briest: Ich will ´ne Tatort-Kommissarin sein, aber ne ganz schlaue mit hohem IQ und Highheels und so. (grinst)

Norman Habenicht: Dieser fromme Wunsch ist doch ein sehr schönes Schlusswort. Vielen Dank für das interessante Interview und weiterhin viel Erfolg mit Ihren Projekten.

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Anne-Sophie Briest im Internet:

Facebook
Webseite smart cooking

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